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Montag, 2. März 2015

Die Verwandlung - Franz Kafka


Ein Klassiker der Literatur - Franz Kafka
Kafka ein Muss? Ja oder Nein?

Eckdaten zum Buch:

  • Erscheinungsdatum (Reclam Verlag):22.09.2003
  • Verlag : Reclam Verlag
  • ISBN: B004UBAIAC
  • Seiten: 44 Seiten
  • Art: Einzelteil
  • Genre: Roman
Autor:

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag, damals noch Österreich-Ungarn, geboren und starb am 3. Juni 1924 in Kierling in Österreich. Er stammte aus einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie. Seine drei Schwestern sind vermutlich 1942 in Konzentrationslagern umgekommen. Den Schulbesuch absolvierte er in Prag und gehörte dort zu dem kleinen, deutschsprachigen Bevölkerungsteil. Er beherrschte neben seiner Muttersprache auch Tschechisch. Kafka interessierte sich schon früh für Literatur, allerdings sind seine frühen Werke weitestgehend verschollen. Man geht davon aus, dass er sie selbst vernichtet hat, da er seine Werke nicht veröffentlichen wollte. Von 1901 bis 1906 studierte er Jura an der Karl-Ferdinands-Universität in Prag, unterbrach dies aber zeitweise um sich an Germanistik und Kunstgeschichte zu versuchen. Nach seinem Studium arbeitete Kafka in der Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt des Königreich Böhmen. Er bezeichnete seine Tätigkeit nur als Broterwerb, denn er litt immer unter den „inneren Bedingungen“, wie er es nannte, und verarbeitete diese in seinen Werken. Sein Hauptwerk bilden neben den drei Romanen bzw. Romanfragmenten, „Der Prozess“, „Das Schloss“ und „Der Verschollene“, zahlreiche Erzählungen. Sie beschäftigen sich häufig mit dem Verhältnis zu seinem Vater, lassen die Mutter allerdings außen vor. Die meisten Werke Kafkas wurden erst nach seinem Tod, und gegen seinen Willen von Max Brod, veröffentlicht. Dieser war ein Schriftstellerkollege und enger Freund, über den Kafka auch seine spätere erste Verlobte Felice Bauer kennenlernte. Die Werke Kafkas übten bleibenden Einfluss auf die Weltliteratur des 20. Jahrhunderts aus und sind geprägt vom Einfluss Flauberts. Wie dieser benutzt Kafka stilistisch die Sprache als Werkzeug. Auch Friedrich Nietzsche und der Philosoph Kierkegaard haben ihn stark beeinflusst, sowie die Beschäftigung mit religiösen, jüdischen Sagen und Erzählungen. 

Quelle: Wikipedia.org

Klappentext:

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.« Schon der erste Satz aus Kafkas berühmter Erzählung vermittelt schlagartig die Irritation, die sich in das Verhältnis zur empirischen Wirklichkeit eingeschlichen hat, die die problematische Schnittstelle äußerer und innerer Realitäten bestimmt.


Schreibstil:

"Kafkaesk", reicht es nicht wenn man weiß, dass nach Kafka ein eigenes Adjektiv benannt wird um seinen besonderen Schreibstil zu beschreiben! Nein? Dann auch nochmal von mir ein paar Adjektive um Kafka etwas klarer werden zu lassen: grotesk, abstrakt, verstörend - all das ist Kafka und zwar in einem einzigen Werk. Logisch Schlüsse in seinen Werken? Fehlanzeige!
Kafka muss nicht verstanden werden Kafka muss gelesen werden!
Franz Kafka ist ein Typ Mensch, denn man nicht eine Schublade stecken kann - ebenso wenig wie seinen Schreibstil!
Ich persönlich mache keinen Hehl heraus ich bin kein Fan davon und ich werde auch zukünftig keinen Kafka mehr in die Hand nehmen - zumindest nicht freiwillig. Dennoch sollte man als Österreicher einmal einen Kafka gelesen haben beziehungsweise wenigsten von ihm gehört haben, ansonsten würde ich das als grobe Bildungslücke bezeichnen.

Meinung:


Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich mit Kafkas Werk "Die Verwandlung", nicht unbedingt warm geworden bin. Das lag vor allem an dem sehr eigenen Schreibstil von Herrn Kafka.
Von Kafka muss sich jeder selbst seine Meinung bilden, ich bin der an man sollte ihn kennen ob man ihn lesen muss ist wiederum eine andere Sache.


Fazit: Kann man lesen muss man aber nicht!
1 von 5 Sterne